03.02.2012, 09:41:50 Uhr

Gesundheitssprechstunde in der Helios Klinik Rottweil zum Thema "Endoprothetik - Diagnose, Chirurgie und Reha"

Künstliche Gelenke im Fokus


ROTTWEIL, 3. Februar (pm) - Ein neues Knie, eine neue Hüfte - für welche Patienten ist der künstliche Gelenkersatz sinnvoll? Welche Möglichkeiten bieten sich im Anschluss an eine solche Operation? Und wie sehen die Rehabilitationsmaßnahmen aus? Diese Fragen werden im Rahmen der nächsten Gesundheitssprechstunde in der HeliosS Klinik Rottweil am 8. Februar beantwortet. Die Gesundheitssprechstunde beginnt um 19.30 Uhr in Casino der Helios Klinik Rottweil; der Eintritt ist frei.


"Endoprothetik - Diagnose, Chirurgie und Reha" lautet der Titel des Vortragsabends im Casino der Klinik Rottweil. Drei Referenten werden das Thema von verschiedenen Seiten beleuchten: Chefarzt Dr. Michael Gerlich, Leiter der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Gaby Stahl vom Sozialdienst der Klinik Rottweil und Dr. Stefan Hoppe aus der Limberger Klinik in Bad Dürrheim.

Chefarzt Dr. Michael Gerlich wird als Spezialist auf dem Gebiet der Endoprothetik einen Überblick über die aktuellen chirurgischen Verfahren der Knie- und Hüftendoprothetik geben. Anhand vergleichender Röntgenbilder wird der Chefarzt darstellen, woraus die Schmerzen bei abgenutzten Gelenken resultieren. Auch auf die unterschiedlichen Prothesen geht der erfahrene Chirurg ein. Dr. Gerlich ist seit 1980 im Bereich der Endoprothetik, also dem künstlichen Gelenkersatz, tätig - die Anzahl der von ihm durchgeführten endoprothetischen Operationen liegt bei mehr als eintausend. Unter seiner Leitung soll dieser Fachbereich in der Klinik Rottweil kontinuierlich ausgebaut werden.

Gaby Stahl wird den Zuhörern darlegen, welche Möglichkeiten der Anschlussbehandlung sich den Patienten bieten und wie die Hilfestellungen aussehen, die der Sozialdienst der Klinik geben kann. Dr. Stefan Hoppe geht auf die postoperative Versorgung in einer Rehabilitationseinrichtung ein und zeigt auf, welche Möglichkeiten der physiotherapeutischen Nachbehandlung bestehen - auch für Patienten, die nach der Operation wieder Sport treiben möchten. Wie immer bleibt nach dem Referat genügend Zeit für die Fragen der Zuhörer und zur Diskussion.


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